· 

Die Angst vor der Angst

Meistens sind Ängste benennbar: Manche haben Angst vor der Zukunft, manche Angst vor der Vergangenheit; manche haben Angst vorm Zahnarzt, vor Spritzen, Hunden, Katzen, Spinnen; manche haben Angst um ihren Job, ihre Familie, um ihre Gesundheit, ihre finanzielle Sicherheit;

All diese Ängste äußern sich auf unangenehme Art und Weise - körperlich, psychisch oder seelisch - haben aber einen Vorteil: man weiß, wovor man Angst hat, kann sie benennen und gezielt in Angriff nehmen, diese Angst aufzulösen.

 

Was aber, wenn man Angst-Symptome spürt, aber gar nicht weiß, warum eigentlich?

Wenn einem der Verstand sagt, "es gibt doch gar nichts, wovor du dich fürchten müsstest!", man aber trotzdem dieses enge Gefühl in Hals und Brust spürt? Eine Art Fluchtreflex in Gang gesetzt wird - man wird zittrig, hibbelig, der Magen und Darm rebellieren plötzlich - und man merkt, irgendwas ist da, aber man weiß nicht was.

Die Angst vor der Angst

Diese Form der Angst ist besonders heimtückisch, weil sie einem das Gefühl der Ohnmacht noch zusätzlich gibt. Als würde man gegen einen "unbekannten Feind" kämpfen müssen, den man nicht sieht, von dem man nicht weiß, was er eigentlich will und schon gar nicht, wie man ihn loswerden kann.

Dass die Lebensqualität unter solchen "undefinierten Angstzuständen" stark leidet, ist selbstredend.

Mit EFT den Ursprung erkennen

Meist lässt sich mittels EFT der Ursprung solcher Ängste relativ leicht über die Symptome herausfinden und damit hat das "Monster" dann einen "Namen".

Wenn das der Fall ist, geht es rund: der/die KlientIn hat erstmals ein Bild von seinem/ihrem Feind und nicht nur das, sondern auch ein sehr wirkungsvolles Werkzeug in der Hand, diese Angst ein für alle mal zu beseitigen oder zumindest so abzuschwächen, dass sie mehr einer Erinnerung gleicht, als einem tatsächlichen Erleben.

 

Wirst auch du von solchen Ängsten geplagt?

Dann melde dich bei mir zu einem unverbindlichen Gespräch!