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Der Vorführeffekt

Immer wieder kommt mir dieses Phänomen im Unterricht unter (und ich kenne es auch noch von mir selbst): Zuhause hat alles super geklappt und sobald man es vor jemandem zeigen soll, geht (zumindest gefühlt) viel zu viel schief.

 

Da lernen Schüler brav einen Song, können den richtig gut, und sobald sie ihn mir vorspielen wollen, fällt die „Leistung“ ab.

 

Oder in der Schulzeit: Man bereitet sich für eine Prüfung richtig gut vor (ja, auch das soll es geben) und dann bei der Prüfung steht man auf der Leitung und es fällt einem nur noch die Hälfte ein.

 

Oder bei einer notwendigen Aussprache oder Diskussion: Man hat im Vorfeld total tolle und sinnvolle Argumente gesammelt und im Gespräch ringt man um Worte.

 

All das beschreibt mehr oder weniger Formen von Blockaden, die man mit EFT bestens lösen kann.

 

Ist es die Nervosität, die dich „scheitern“ lässt?

 

Ist es die Erinnerung an ein negatives, oder vielleicht sogar peinliches, Erlebnis?

 

Wurde man mal bloßgestellt, weil man etwas nicht gut konnte?

 

Ist es die Angst davor, zu versagen? („Er hat die Sache gut gemacht, drum wird er auch nicht ausgelacht!“)

 

Ist es der zu hohe Anspruch an einen selbst, der einen blockiert?

 

Menschen, die unter diesem „Vorführeffekt“ leiden sind arm dran, weil sie fast nie in den Genuss kommen, stolz auf sich selbst sein zu können (oder zumindest zufrieden) und naturgemäß von ihrem Scheitern ausgehen, noch bevor sie etwas gemacht haben (Die Blockade wurde zu einem Glaubenssatz), und oftmals die Freude an etwas verlieren, das ihnen eigentlich Spaß machen sollte. Doch das muss nicht sein.

 

Wenn du dich angesprochen fühlst und diese Blockaden loswerden möchtest, kannst du mich sehr gerne zu einem unverbindlichen Gespräch kontaktieren!