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"Ich bin genervt!"

Genervt ist jeder mal. Sei es vom morgendlichen Straßenverkehr, von den Anweisungen des Chefs, vom Partner oder der Partnerin, von Kollegen, vom Wetter, ... und das ist auch ok - man muss ja nicht immer alles super finden.

 

Was aber, wenn dieses "Genervt-Sein" zu einer Grundhaltung geworden ist?

 

Du kennst sicher den ein oder anderen Menschen (oder dich selbst?), der sich permanent überdurchschnittlich über scheinbare Kleinigkeiten aufregt, der in einer Welt zu leben scheint, die generell gegen ihn ist, wo alles gegen ihn spielt, die Menschheit schlicht "dumm" ist, er alles besser weiß und kann (besser gesagt, wüsste oder könnte, denn selten wird etwas tatsächlich besser gemacht), der sich ewig über unabänderliche Dinge beschwert (Wetter, Stau, ...) - kurz gesagt, Menschen, die keine Freude am Leben zu haben scheinen und mit ihrer aggressiven Grundstimmung, mit diesem Genervt-Sein, wiederum ihre Mitmenschen nerven.

Alles was mich stört, birgt die Möglichkeit in sich, die Umstände zu ändern und besser zu machen.

Genervt sein, aggressiv sein (passiv oder aktiv), beleidigt sein - all das sind Erscheinungen eines gewissen Ohnmachtsgefühls. Wäre ich mir meiner Möglichkeiten zur Veränderung gewisser Umstände bewusst, würde ich diese Chancen doch eher in Angriff nehmen, als in einem Eck zu sitzen und mich zu beschweren, oder?

Wie EFT bei dieser Veränderung helfen kann

EFT hilft auf verschiedenen Ebenen diese Mieselsucht zu beseitigen und die Chancen der Entwicklung in den Vordergrund zu rücken:

 

  • Warum und worüber rege ich mich eigentlich die ganze Zeit auf?
  • Wer oder was regt mich am meisten auf und warum?
  • Was für ein Gefühl steckt dahinter?
  • Auf welche Themen habe ich Einfluss und auf welche nicht?
  • Was für ein Bild habe ich von der Welt und warum?
  • Was für ein Bild habe ich von mir und warum?
  • Was müsste sich ändern, damit sich was ändern kann?
  • Was sind meine Möglichkeiten, aus dieser Ohnmacht herauszutreten und aktiv zu werden anstatt mich nur zu beschweren?
  • u.v.m.

Erst wenn man all diese Aspekte und deren Hintergründe geklärt hat, ist man in der Lage, ein neues, positiveres Weltbild zu etablieren (in realistischem Ausmaß - es hat also nichts mit Verleugnung zu tun!) und dieses "Genervt-Sein" als Ausgangspunkt für seine Entwicklung zu nutzen!

EVOLUTION